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Familienleben mit Hund

Hier erfahren Sie alles zu folgenden Themen:

  • Anschaffung eines Haustieres
  • Pflichten als Besitzer
  • Hundehaftpflicht
  • OP-Versicherung für Hunde
  • Tierkrankenversicherung
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Familien mit Haustieren

Hier erfahren Sie alles zu folgenden Themen:

  • Anschaffung eines Haustieres
  • Pflichten als Besitzer
  • Hundehaftpflicht
  • OP-Versicherung für Hunde
  • Tierkrankenversicherung
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Der Wunsch nach einem Haustier

Wenn sich die Kinder unbedingt ein Haustier wünschen, dann obliegt den Eltern die Aufgabe die Vor- und Nachteile abzuwägen und zu entscheiden ob und welches Haustier am Besten in das Familienleben passt. Wenn die Entscheidung dann gefallen ist, ist aber mit den Überlegungen noch nicht Schluss. Geht man beispielhaft davon aus, dass ein Hund in die Familie einziehen soll, dann gilt es im Vorfeld einiges zu beachten.
Für die ganze Familie kann ein Hund eine große Bereicherung sein. Kinder, die mit Hunden im Haushalt groß werden leiden Studien zufolge seltener an Allergien und haben ein stärkeres Immunsystem. Gleichzeitig lernen Kinder Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen und das man mit einem Hund öfter an der frischen Luft ist, fördert zudem die Gesundheit der ganzen Familie.

Anschaffung eines Haustieres

Schon vor der eigentlichen Anschaffung müssen viele Fragen geklärt werden. Sind wirklich alle Familienmitglieder mit der Anschaffung einverstanden? Kann die Familie mit der aktuellen Lebenssituation dem Tier gerecht werden, das heißt, ist genug Zeit und Raum vorhanden und wer kümmert sich um den Hund, wenn die Familie verreisen möchte oder aus anderen Gründen, wie zum Beispiel Krankheit, sich nicht um das Tier kümmern kann? Können die (laufenden) Kosten für einen Hund aufgebracht werden? Denn nicht nur die Anschaffungskosten spielen eine Rolle sondern auch weitere Kosten: jährlich ist eine Hundesteuer zu entrichten, die Hundehalterhaftpflichtversicherung ist ein Muss für jeden Hundehalter und ist das Tier mal krank fallen schnell Tierarztkosten in mehreren Hunderten oder Tausenden Euro an.

Bei der Auswahl einer Hunderasse sollten Größe und Gewicht des ausgewachsenen Hundes immer eine Rolle spielen. Wie alt sind die Kinder der Familie und können sie den ausgewachsenen Hund dann auch alleine an der Leine spazieren führen ohne eine Gefahr für andere zu werden.
Weiterhin ist natürlich die Größe der Wohnung oder ein potentieller Garten mitentscheidend.

Des Weiteren sind die Regeln und Pflichten zur Hundehaltung im eigenen Bundesland vorab zu hinterfragen. Viele Bundesländer haben eine ganzjährige Leinenpflicht oder lassen eine Auswahl bestimmter Hunderassen mit einem höheren Steuersatz versteuern, weil sie eventuell als gefährlich eingestuft werden. Auch Maulkorbpflichten können von Bundesland zu Bundesland abweichen.

Kosten

  • Anschaffungskosten
  • Erstausstattung
  • jährlich: Hundesteuer
  • Tierarztkosten (Impfungen, Unfälle, Krankheiten)
  • Haftpflichtversicherung
  • ggf. Unterbringungskosten während eines Urlaubs

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Pflichten als Besitzer

Als Besitzer eines Hundes gehen Sie eine Verbindung für mehrere Jahre, meist über ein Jahrzehnt hinaus, ein. Dies beinhaltet verschiedene Pflichten, wie zum Beispiel dafür Sorge zu tragen, dass Ihr Tier nicht zur Gefahr für die Umwelt wird und das der Hund ausreichend Bewegung und Freilauf erhält. Mit dem Besuch einer Hundeschule können alle Familienmitglieder in die Erziehung einbezogen und ein souveräner Umgang mit dem Hund erreicht werden.
Sollten die Halter Vollzeit berufstätig sein und der Hund so über 8 Stunden täglich alleine zuhause, ist das nicht tiergerecht.

Weiterhin ist es die Pflicht des Halters sich über die Vorschriften zu informieren, die in seinem Wohnort als auch in potentiellen Urlaubsorten gelten. Das betrifft die Leinenpflicht, Pflichtimpfungen bei der Einreise oder auch Quarantäne-Bestimmungen. Eine Registrierung des Tieres via Chip-Erkennung hilft die Besitzer zu finden, falls der Hund mal entläuft.

Da Sie als Tierhalter für alle Schäden, die der Hund verursacht voll haften, ist eine Hundehalterhaftpflichtversicherung unerlässlich.

Beispiele aus dem Alltag

Katrin, 16

Katrin geht mit dem Familienhund “Kalle” spazieren und rennt dabei mit ihm die Straße runter. Plötzlich sieht “Kalle” auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Hasen laufen und reißt sich von der Leine los.
Als er über die Straße rennt weicht ein Auto reflexartig aus und fährt dabei in parkende Fahrzeuge am Straßenrand. Es wurden insgesamt 3 parkende Fahrzeuge beschädigt. Der Schaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro.
Kalle und Katrin kommen mit dem Schrecken davon, da keiner Person oder dem Hund etwas passiert ist. Die Hundehaftpflichtversicherung kommt für den Sachschaden, den Kalle verursacht hat, in voller Höhe auf.

Von jedem Hund geht eine grundsätzliche Gefahr aus. Ihr Hund kann auch noch so gut erzogen sein. Es gibt immer Situationen, die zu solchen oder ähnlichen Schäden führen können.

Hundehaftpflichtversicherung

Hundehaftpflichtversicherung

In den meisten Bundesländern sind Sie zum Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung als Hundehalter verpflichtet.
Die Versicherung schützt Sie bei Personen-, Sach– und Vermögenschäden, welche Ihr Hund anderen zufügt. Die Höhe der versicherten Summe kann variabel ausgewählt werden, ebenso variabel gestaltbar sind Zusatzbausteine, wie z.B. Mietsachschäden. Sie können eine Hundehaftpflicht auch sehr einfach in Ihre Familienhaftpflicht mit einbauen.

Zur Basisabsicherung gehören:

  • mindestens 5 Mio. € Versicherungssumme
  • Mietsachschäden in Wohnungen, Hotels oder Ferienwohnungen
  • Ansprüche gegen Sie als Hundehalter bei einem ungewollten Deckakt des Tieres
  • weltweiter Versicherungsschutz

Der jährliche Beitrag zur Hundehaftpflichtversicherung hängt auch von der Hunderasse ab, ist aber verhältnismäßig gering zu den entstehenden Kosten in einem Schadenfall. Sichern Sie sich, Ihre Familie und Ihr Tier ausreichend ab.

OP-Versicherung

Ein gebrochenes Bein, ein Kreuzbandriss oder ein Bandscheibenvorfall. Auch die Tiere sind vor solchen Unfällen und Erkrankungen nicht geschützt. Die Kosten beim Tierarzt können schnell in die Tausende gehen und viele Hundebesitzer stehen dann vor einer finanziellen Notsituation. Dem Tier nicht die nötige Hilfe zukommen lassen zu können ist auch eine emotionale Belastung.

Um den vorzubeugen sollte schon mit der Anschaffung des Tieres eine OP-Versicherung abgeschlossen werden. Die Beiträge steigen meistens mit steigendem Hundealter an, starten im Welpenalter aber dafür sehr niedrig.

Auch bei den OP-Versicherungen gibt es verschiedene Tarife, die meist mit einer Basisabdeckung starten und jährlich einen bestimmten Erstattungsbetrag festlegen. Hier liegen die Beiträge dann etwas unter den Beiträgen für eine OP-Versicherung bei der die Erstattungsbeiträge pro Jahr nicht gedeckelt sind.

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten oder lassen Sie sich ausreichend beraten, denn die Vertragsinhalte der unterschiedlichen Anbieter können stark variieren.

Tierkrankenversicherung

Mit dem Abschluss einer Tierkrankenversicherung sichern Sie sich gegen alle anfallenden, potentiellen Tierarztkosten ab. Die Beiträge für eine Tierkrankenversicherung liegen über denen der OP-Versicherung, da sie alle Behandlungen, stationär und ambulant, abdecken. Auch hier beinhalten die verschiedenen Tarife unterschiedliche Leistungen.
Die Erstattung der Tierarztkosten beinhaltet die Behandlungen inkl. der Medikamente, Diagnostik oder auch der Notdienstgebühr, die an Wochenenden und Feiertagen erhoben wird.
Die Vor- und Nachbehandlung im Falle von Krankheit oder einem Unfall mit Operationen sind inbegriffen. Sie sind bei der Tierarztwahl nicht gebunden sondern können frei entscheiden, denn die Erstattung ist unabhängig vom Satz der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).

Wenn Sie also auf Nummer sicher gehen wollen, dann investieren Sie monatlich einen höheren Beitrag und sind so im Falle des Falles gegen alle Kosten abgesichert.
Weitere Informationen erhalten Sie durch eine persönliche Beratung.

Vor der Anschaffung eines Tieres sollten immer alle Eventualitäten in Betracht gezogen werden. Neben möglichen Kosten sollte auch die Unterbringung während eines Urlaubs oder eine Krankheitsvertretung feststehen. Dann steht einem langen, glücklichen Zusammenleben mit einem Hund nichts mehr im Weg.

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